Auf dem Weg zur Digitalen Bildung an unserer Einrichtung (Schule)

Bildung einer Steuergruppe – “Digitale Bildung”

 

Termin: Montag, den 02.01.17 (09.00 Uhr – 13.10 Uhr)

Ort: E-06

 

Teilnehmer

 

Lfd. Nr. Teilnehmer
1
2
3
4
5
6
7
8 Heiko
9 (Gast)
10 (Gast)

 

-1. Eröffnung und Festlegung einer Tagesordnung (nicht durchgeführt)

  • Begrüßung
  • Festlegung Protokollant
  • Festlegung der Tagesordnung
  • Abstimmung der Tagesordnung

Vorschlag meinerseits: siehe Maik Riecken:

 

  1. Die Vision
  2. Die Bestandsaufnahme
  3. Infrastruktur als Kernproblem angehen
  4. Dem System Orientierung bieten
  5. Kommunikation und Zusammenarbeit an der Schule organisieren
  6. Arbeit in den Fachschaften
  7. Bedarf an Endgeräten und Software
  8. Evaluation

Hilfspunkt: Leitfaden zur Beschaffung digitaler Bildungslösungen “Netzwerk digitale Bildung”

 

  1. Zusammenstellung der Steuergruppe und Festlegung der Funktionen
  • Freie Auswahl von Lehrern, Trainern, Eltern, Erziehern, Schülern
  • Protokollant
  • Vorsitzender
  • Stell. Vorsitzender

 

Wer sollte dabei sein?

 

  • mindestens erweiterte Schulleitung
  • Lehrkräfte
  • Eltern
  • Schülerinnen und Schüler
  • ggf. Mitarbeiter (aus z.B. Verwaltung & Pädagogik)

 

Jena, der 21.12.16

 

Liebe Kollegen,

 

das Thema “Digitale Bildung” ist so vielschichtig, dass es mir allein sehr schwer fällt, einen vernünftigen Anfang für die Arbeit in einer möglichen Steuergruppe zu finden/zu platzieren/herauszuarbeiten. Jeder einzelne von euch hat verschiedene Vorstellungen, die er für sich selbst als richtig und wichtig empfindet. Mein oder besser unser Ziel sollte es sein, dass wir eine von allen Seiten getragene Vision (oder mehrere) formulieren und in den zukünftigen möglichen Zusammenkünften einzeln abarbeiten sollten.

 

Damit wir am 02.01.17 nicht einfach nur irgend etwas zusammenbringen, möchte ich euch dazu Aufrufen eure Visionen in diesem Dokument zu verschriftlichen. In einem ersten Dokument habe ich dazu schon aufgerufen, was aber nur wenig genutzt wurde.

26.12.16

 

Damit es uns etwas leichter fällt, habe ich als Hilfestellung einen sehr guten Beitrag von Maik Riecken (Twitteradresse) gefunden. Wer wirklich Interesse an Veränderungen hat, der sollte dies mal “Diagonal” lesen.

Hier sollte man beginnen.

 

Ich kann nur an euch appellieren eure Standpunkte offen (kann auch anonym sein) zu legen, damit alle Interessenten und Mitmacher wissen, warum wer welche Visionen hat. Wenn alle schon mal etwas geschrieben haben, lässt es sich viel besser und schneller an dem Inhalt einer eventuellen Steuergruppe arbeiten.

 

Ich fange selber mal an.

 

Heiko´s Visionen (hier das Etherpad):

 

  • ein strukturiertes für alle durch SL getragenes transparentes RoadMap zur “Digitalen Bildung” an unserer Schule
  • ein funktionierendes Hardware- und Software- gestütztes Schulsystem (keine Leute die Rechner unter dem Arm aus dem Schulhaus tragen bzw. auf mehrmaliges mündliches und schriftliches Hinweisen den Rechner nicht hinbekommen) “Grundlage für die Bearbeitung von Störungen in der schulischen IT-Infrastruktur ist ein Betriebskonzept, bei dem zwischen First-, Second- und ggf. Third-Level-Support unterschieden wird.” aus dem KMK Beschluss
  • einheitliche Benutzeroberflächen und teils daraus resultierende Einheitlichkeit der installierten Programme, sowie übersichtlichen Zugriff auf grundlegende Schulsoftware
  • ein Lern-Management-System (LMS) was professionell betreut wird und nicht durch Lehrer an unserer Schule, die dafür keine Zeit haben
  • ein Fahrplan, der technischen Ausstattung an unserer Schule unter Berücksichtigung der personellen und finanziellen Rahmenbedingungen (es kommen nur dort Techniken in Räume, in denen auch personell “Digitale Bildung” nach den Punkten des Beschlusses der KMK vom 08.12.17 sich wiederspiegeln). Wer nur Clips oder Powerpoints abspielt, muss sich einen Beamer kaufen.
  • eine Form der Tablett- oder iPad-Klassen (Unsere Schüler kämpfen um Meisterehren und wollen immer die Besten im Sport sein, warum wollen wir nicht auch im pädagogischen Bereich “vorn” Mitspielen)
  • ein offener kollaborativer Umgang miteinander nicht nur mit Kolleginnen/en sondern auch mit Schülerinnen/en
  • ein geeignetes Belohnungssystem für Kolleginnen/en, die sich an offizielle Beschlüsse von ganz “oben” halten wollen und auch umsetzen
  • einen Blick über den Tellerrand, z.B. in Schulen gehen, die “digitale Bildung” leben, wie Regelschule Meuselwitz Herr Stark (Man nimmt einfach Kontakt mit Herrn Stark auf und dann fahren 2-4 Kollegen da hin und schauen sich das an)
  • Fortbildung forcieren insbesondere die kostenlos angebotenen im Netz (Webinare, Twitter, etc.)
  • Ausblenden der Meinungen, dass es an unserer Schule nicht geht, da so viele nicht mitmachen (Wenn man etwas angeblich nicht kann, dann braucht man auch nichts zu machen!!!—- Prima Einstellung!).
  • ich bin davon überzeugt, dass man dieses Thema nicht mehr zurückdrehen kann
  • ich wünsche mir mehr Mut, gemeinsam was aufzustellen, was viele nicht glauben, dass es funktioniert
  • In der Cloud arbeiten (Online) bedeutet eine schlanke Netzstruktur in der Schule und damit Geldeinsparung.

 

Welche Wünsche hat denn jeder einzelne von uns in seiner Arbeit?

 

  • es ziehen alle an einem Strang, ist es so?
  • S. arbeiten alle schön mit
  • es gibt ein gemeinsames Ziel  innerhalb der Fachschaften und zwischen den Fachschaften

 

23.12.16

Auflistung von Wünschen/Erwartungen/Befürchtungen der verschiedensten Gruppen

 

Schulleitung

 

Fachschaften

 

Lehrer unterschiedlicher Fächer

 

Erzieher

 

Trainer

 

Eltern

 

Schüler

 

Verwaltung

 

Mensa

 

OSP

 

29.12.17

Textstellen die mir bei Maik aufgefallen sind:

“Was kommt auf uns zu – Arbeit in Deutsch” Textstelle;

“Ob ich ein Plakat, ein Modell, eine Folie wegschmeiße oder in Blog, ein Wiki versauern lasse, dürfte für die Motivation von Schülerinnen und Schülern kaum einen Unterschied machen.”

 

Hier stehen unsere Visionen:

 

Was heißt für uns/euch digitale Bildung?

Meine aufgeführten Visionen. Aber es gibt noch viel mehr.

   – ein strukturiertes für alle durch SL getragenes transparentes RoadMap zur “Digitalen Bildung” an unserer Schule

  • ein funktionierendes Hardware- und Software- gestütztes Schulsystem (keine Leute die Rechner unter dem Arm aus dem Schulhaus tragen bzw. auf mehrmaliges mündliches und schriftliches Hinweisen den Rechner nicht hinbekommen) “Grundlage für die Bearbeitung von Störungen in der schulischen IT-Infrastruktur ist ein Betriebskonzept, bei dem zwischen First-, Second- und ggf. Third-Level-Support unterschieden wird.” aus dem KMK Beschluss
  • WLAN muss ständig zur Verfügung stehen und zwar schnell !
  • einheitliche Benutzeroberflächen und teils daraus resultierende Einheitlichkeit der installierten Programme, sowie übersichtlichen Zugriff auf grundlegende Schulsoftware
  • ein Lern-Management-System (LMS) was professionell betreut wird und nicht durch Lehrer an unserer Schule, die dafür keine Zeit haben
  • ein Fahrplan, der technischen Ausstattung an unserer Schule unter Berücksichtigung der personellen und finanziellen Rahmenbedingungen (es kommen nur dort Techniken in Räume, in denen auch personell “Digitale Bildung” nach den Punkten des Beschlusses der KMK vom 08.12.16 sich wiederspiegeln). Wer nur Clips oder Powerpoints abspielt, muss sich einen Beamer kaufen.
  • eine Form der Tablett- oder iPad-Klassen (Unsere Schüler kämpfen um Meisterehren und wollen immer die Besten im Sport sein, warum wollen wir nicht auch im pädagogischen Bereich “vorn” Mitspielen)
  • ein offener kollaborativer Umgang miteinander nicht nur mit Kolleginnen/en sondern auch mit Schülerinnen/en
  • ein geeignetes Belohnungssystem für Kolleginnen/en, die sich an offizielle Beschlüsse von ganz “oben” halten wollen und auch umsetzen
  • einen Blick über den Tellerrand, z.B. in Schulen gehen, die “digitale Bildung” leben, wie Regelschule Meuselwitz Herr Stark (Man nimmt einfach Kontakt mit Herrn Stark auf und dann fahren 2-4 Kollegen da hin und schauen sich das an)
  • Fortbildung forcieren insbesondere die kostenlos im Netz angebotenen  (Webinare, Twitter, etc.)
  • Ausblenden der Meinungen, dass es an unserer Schule nicht geht, da so viele nicht mitmachen (Wenn man etwas angeblich nicht kann, dann braucht man auch nichts zu machen!!!—- Prima Einstellung!).
  • ich bin davon überzeugt, dass man dieses Thema nicht mehr zurückdrehen kann
  • Großer Monitor

 

 

SL:

  1. Schaffen/Wollen wir „Digitale Bildung“ an der Schule umsetzen?
  2. Finden wir eine Konzept?
  3. Wir benötigen 2 Gruppen (1. Pädagogische Medienkonzept /2. Lernplattform)

   

Es muss in der 9./!0. Klasse eine digitale Note stehen. Wer soll das Machen?

   

Was ist „Digitale Bildung“

        Zusammengefasste Visionen nach der ersten gemeinsamen Sitzung vom 2.1.17 (8 KuK waren dabei)

  • E-Mail
  • Beamer/IWB
  • Aber genau dafür sind andere Plattformen m.E. weit überlegen, z.B. #itslearning – quasi ein Moodle in bedienbar.
  • S   
  • Mobile Endgeräte
  • regelmäßige Fortbildung
  • permanente zur Verfügung stehende Rechner für jeden Schüler
  • Im UR ständig aktuelle Infos abrufen können (Beamer/IWB- mit Internetzugang, Keine mobilen Beamer)
  • schnellere Kommunikation Trainer, Eltern, Schüler und Erzieher, Lehrer)
  • Internat muss PC`ausgestattet werden
  • Rechner-alle weg
  • in jedem Raum mobile Endgeräte (keine Kabel bis auf den Wagen) und Beamer
  • in den Visionen wird nicht über Geld gesprochen BITTE. Wir schaffen das schon!!!
  • Deine Visionen? LPF- ist die Plattform für den UR,
  • Medienbildungskonzept- und LMS – ?
  • Informationen verbessern (alle eine Email, Stundenplan Vertretungsplan, Freistellungen, …)
  • Medienkunde von befähigten Leuten unterrichtet werden
  • Informatik als eigenes Fach
  • Weiterbildung
  • Raum E-05 als Medienraum ausgebaut werden.
  • gegen PC Kabinett
  • Abholen der Lehrer, die mit den digitalen Dingen nicht zurecht kommen
  • Kalenderanpassung für die Lehrer nach Belastung
  • Formeln einfacher digitalisieren
  • Ich wünsche mir auf der Lernplattform eine einfache Archivierung von Dateien, evtl mit Empfehlungen für eine sinnvolle Ordnung,
  • eine Möglichkeit Tests und Lösungen schnell zu erstellen und zu kontrollieren,
  • Abbildungen zum Beschriften einzubauen,
  • einen schnellen Zugriff auf Lösungen der Schüler zu haben (Kommentarfunktion??) ohne e-mails zu nutzen.
  • Außerdem wünsche ich mir ein Tutorial zum Erstellen eines Videos durch Schüler.
  • VR Brillen
  • Alles ist Möglich!!!

 

 

  • Fortbildungskonzept erstellen?

Ein Zitat von Maik Riecken: „Wir brauchen Fortbildungen für Lehrkräfte“ – falsch. Wir brauchen Lehrkräfte, die wegkommen von „Bring es mir!“

 

   Was haben wir heute geschafft? Montag, den 02.01.17

 

    • alle konnten ihre Visionen darlegen
    • Thema war die Möglichkeit der Umsetzung dieser Visionen (vertagt, da zu komplex).
    • Vorstellung des LMS Itslearning (beinhaltet viele Punkte unserer Visionen und deshalb werden wir uns damit auseinandersetzen und auf Machbarkeit prüfen)
    • Bis zum nächsten Termin versuchen alle Interessierten einen Fahrplan für sich aufzustellen in Bezug auf eine Lernplattform

 

  • Abstimmung in der Runde: Wer möchte die Lernplattform Itslearning testen? ALLE!

Einstimmig angenommen!!!

SL lädt über digitale Tools zur nächsten Sitzung ein.

Blieb an mir hängen. War aber kein Streß.

Neuer Termin:

  11.01.17 14.30 Uhr E-06

 

Punkte, die mir heute(2.1.17) persönlich aufgefallen sind:

 

  1. WLan – Struktur muss an der Schule umgesetzt werden – egal wie. Es gibt dafür immer eine Lösung.
  2. Mit einer Lernplattform kann ich mehrere Visionen gleichzeitig in den Griff bekommen.
  3. Fortbildung und die Begleitung des Einsatzes “Digitaler Bildung” sollte intensiv angegangen werden.
  4. Keine Konzentration auf Rechnerräume mehr. Besser die Gestaltung von mobilen Lösungen prüfen. Stopp der “Anschaffungsschritte” bzgl. Rechnertausch für Vorbereitungsräume von Sönke. Prüfung anderer Möglichkeiten für den PC-Platz im Vorbereitungsraum. Muss für jeden Kollegen wirklich ein Rechner von der Schule gestellt werden? (Ich bringe z.T. 90 % mein eigenes Zeug mit). In diesem Fall sind auch die Fachschaften gefragt. Thema Bestandserhebung – Gibt es denn eine einsehbare Inventarliste von technischer Ausstattung?

 

An dieser Stelle beginne ich einfach mal einige Gedanken zum 4. Punkt “Rechner-mobil oder fest”. Dazu gibt es unzählige aber z.T. sehr diffuse Ansätze, die immer speziell den Umfeldbedingungen angepasst sind.

Wie würde ich vorgehen?

  • Umfrage bei Lehrern und Schülern zu Geräten (mobil und fest)
  • Umfrage bei Lehrern und Schülern über den Einsatz
  • Bestandsaufnahme zeitnah durchführen und auf die Beteiligten berechnen (wie viele vorhandene Rechner stehen pro Beteiligten zur Verfügung)
  • Offenlegung der Planungen gegenüber einer möglichen Steuergruppe, die die Möglichkeit erhalten sollte ein Veto einzulegen und selber Vorschläge aufzeigen darf
  • Einholen von Angeboten von mindestens 3 verschiedenen professionellen Anbietern
  • Gruppe von Kollegen muss sich unbedingt auf den Weg zur RS Meuselwitz machen. Dort ist die Technik vorhanden, die sich die KuK am 02.01.17 als Vision gewünscht haben.

Wer würde nach Meuselwitz mitfahren? Wir fahren dann mit dem Schulbus hin.

  • Name
  • Name
  • Name
  • Name
  • Heiko Wagner

 

ACHTUNG! 2. Sitzung erst einmal auf Mittwoch, den 18.01.17 verschoben.

 

Vorbereitung 2. Sitzung “Digitale Bildung”

 

Termin: Mittwoch, den 18.01.17 (14.30 Uhr – 16.00 Uhr)

Ort: E-06

Thema: Vorstellung des LMS (Lern-Management-Systems) Itslearning

 

Teilnehmer

 

Lfd. Nr. Teilnehmer
1
2
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4
5
6
7
8 Heiko
9 (Gast)
10

 

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Erster Blogbeitrag

Liebe Online-Gemeinde,

nun ist der Tag gekommen, an dem ich mich an meine erste eigene Internetseite wage. Das Internet nutze ich selbst sehr häufig und will persönlich endlich meinen Beitrag leisten. Leider fällt es mir zeitlich und strukturell nicht leicht, diesen Part so wie andere im Netz zu zeigen. Ich hoffe auf euer Verständnis.

Nun gibt es die #edchatde-Gemeinde dich mich „drängelte“ los zu legen. Das tue ich jetzt.

Euer Granitradler